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Nicht einfach nur Fotos

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Bildbearbeitung (fast) überall – So gehts

Veröffentlicht am 12. Dezember 2008

Das Problem :
Man ist im Urlaub, hat schöne Fotos gemacht und möchte Sie auf den eigenen Blog “just in time” einbinden, aber “Out of the cam” fehlt den Bildern der letzte Schliff. Dummerweise bringt der PC im Internet-Cafe / Hotel außer Paint nichts an Grafikprogrammen mit, außerdem kann man den Rechner nur mit eingeschränkten Rechten nutzen – Ein nachträgliches installieren von Programmen ist nicht möglich.

Anderes Szenario : Man hat für Bekannte / Freunde ein paar schöne Fotos gemacht und hat dort für den endgültigen Schliff leider nur einen Standard-PC ohne gescheite Bearbeitungssoftware. Der eigene Laptop liegt natürlich zu Hause, der Freund will aber gleich seine Fotos haben

Und Jetzt?
Womit also die Größe der Bilder ändern, Tonwertkorrekturen durchführen, in S/W wandeln oder evtl ein Copyright einfügen?

Die Lösung :
Die Antwort liegt in sogenannten “Portable Apps” (=Portablen Programme). Diese Programme brauchen nicht installiert werden, sind also sofort einsatzbereit, dadurch auch mit einem eingeschrönkten Nutzerkonto nutzbar.

Welche Programme gibt es denn?
Es gibt für fast jeden Einsatzbereich die passende kostenlose Anwendung. Eine gute Übersicht gibt es z.B. auf PortableApps.com.

Und was brauche ich nun für die Fotobearbeitung?
Hier nun mal meine Empfehlung, welche freien Programme man immer dabei haben sollte..

  1. FSResizer von der Firma FastStone
    Ein kleines Tool, welches Grafiken schnell in andere Größen umrechnet, Rahmen hinzufügt und auch Text + Grafiken an beliebiger Stelle einblendet (Wasserzeichen) (Größe ca 1,3MB)
  2. Wer seine Bilder auch mit wenigen Klicks anpassen will (S/W, Farben/Kontrast, Sättigung etc) sollte die “tragbare” Version von PhotoFiltre (von Antonio Da Cruz) dabei haben. (Größe ca 30MB)
    Hier gibt es PlugIns für Photofiltre, die aber zusätzlich Speicherplatz belegen (um 2MB pro PlugIn)
  3. Wer “richtig” an den Fotos nachbearbeiten will oder muss, der kommt an Gimp nicht vorbei. Ein sehr mächtiges Grafikprogramm, das es auch in einer “tragbaren” Version gibt (Größe je nach Umfang 20 – 65 MB)

Zusammen brauche die Programme keine 100MB. Und das beste, sie kosten keinen Cent (bei Photofiltre ist der Privatgebrauch kostenlos)

Und welcher Datenträger?
Jeder Fotograf hat ja quasi einen (oder mehrere) Datenträger immer dabei – Die Speicherkarte der Kamera. Im Zeitalter von 2/4/8 GByte Karten fallen 100MB weniger nicht großartig ins Gewicht, und die Kamera stört sich nicht dran, wenn auch andere Software sich auf der Karte befindet.  Natürlich sollte sich die Software in eigenen Ordnern außerhalb der Kamera-Ordner befinden.
Falls der Leihrechner keinen Cardreader hat, die Kamera normal über USB anschließen. Die Kamera verhält sich dann wie ein externes Laufwerk (ggf. im Menu der Kamera Einstellungen für USB Verbindung anpassen)
Für diejenigen, die wirklich das letzte MB auf der Speicherkarte für Fotos nutzen möchten, sei hier ein normaler USB-Stick (2MB ca 5€) ans Herz gelegt, der ist nicht groß und passt so in jede Hosen- oder Fototasche.

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Beleuchtung : Bounce-Card selbstgebaut

Veröffentlicht am 9. Dezember 2008

Jeder Hobbyfotograf bemerkt beim Thema Blitz schnell, das direkt angeblitzte Motive (z.B. bei Portraitaufnahmen) hart und räumlich sehr flach wirken. Um diesen (in 98% der Fälle) unerwünschten Effekt vorzubeugen sollte man diffuses Licht zum Ausleuchten benutzen. Der interne Blitz scheidet hier aber schon mangels Leitzahl ( = Blitzstärke) aus.

Verwendet man einen Systemblitz, der knick- und schwenkbar ist, kann man diffuses Licht erzeugen, indem man z.B. direkt die weiße Decke (oder nahe, weiße Seitenwände) anblitzt und diese dann “weiches, zerstreutes (durch die Oberfläche der Decke) Licht zurückwirft. Der Unterschied im Ergebnis zum direkten Blitz ist deutlich besser.

Was aber machen, wenn die Decke zu hoch oder nicht weiß ist? Dafür gibt es sog. Bouncer, die man sich sehr einfach selber bauen kann. Eine Erklärung zum Bouncer gibt es auf Wikipedia ,dort findet man auch ein Bild eines Do-it-yourself Bouncers.
Wer einigermaßen Englisch versteht, sollte mal auf abetterbouncecard.com vorbeischauen, dort gibt es einige Videos rund um das Thema Selbstbau-Bouncer

Nachtrag : Mittlerweile habe ich eine Bouncecard gebaut und hier geht es zur “Anleitung”

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Stillleben richtig in Szene gesetzt

Veröffentlicht am 7. Dezember 2008

Auf der Seite von Eduard Peter dreht sich alles um Stillleben.

Wie der Name seiner Homepage ( www.fototutorials.de ) schon vermuten lässt, gibt es viele nützliche Tipps und Anleitungen (=Tutorials) wie man Stillleben am besten umsetzt und im Foto festhält. Von Beleuchtung über das eigene kleine Heimstudio bis zur Aufstellung wird eigentlich alles angeschnitten, was man so wissen sollte

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Fotogalerie geändert

Veröffentlicht am 30. November 2008

Heute habe ich das Layout der Fotogalerie geändert (genau wie die Navigation rechts). Wenn man jetzt auf “Fotogalerie” klickt, bekommt der Betrachter nun eine Übersicht aller Fotos in allen Kategorien und kann so “seine” Favoriten schneller ersehen…

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Fototools : Microsoft Power Toys

Veröffentlicht am 23. November 2008

Was sich stark nach Erotikspielzeug aus Redmond anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als eine Tool-Sammlung für Windows XP..

Neben einigem nützlichem Zeug wie einem neuen (und wesentlich besserem) Taschenrechner liefert Microsoft ein paar sinnvolle Programme für den PC + XP  nutzenden Fotografen aus, die da wären

  1. RAW Image Thumbnailer and Viewer
    Wie der Name schon sagt wird XP um die Funktion erweitert, RAW Dateien (also auch die .NEF von Nikon) in XP anzeigen zu lassen.
  2. CD Slide Show Generator
    Ein kleines Tool, das direkt ein Brenner einer DiaShow CD ermöglicht (ohne ein Zusatzprogramm wie Nero etc)
  3. Image Resizer
    Mein persönlicher Favorit: Das Kontextmenü von XP (Standartmässig mit der rechten Taste z.B. im Explorer aufrufbar) wird um eine “Resize Pictures” Funktion erweitert. Somit kann man ohne ein anderes Programm zu starten markierte Bilder in die gängigsten Bildschirmauflösungen (320×240, 640×480, 800×600 und 1024×768) umrechnen lassen, ohne das das Seitenverhältnis dabei geändert wird. Natürlich kann man auch eine eigene Auflösung angeben. Die neuen Dateien werden als Kopie angelegt oder man kann (auf Wunsch) die Originaldateien auch überschreiben

Wie nützlich jetzt die Programme für den Einzelnen sind, muß jeder für sich alleine entscheiden, den Resizer möchte ich zumindest nicht mehr missen

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